Wiehler Ring im Seminar - 16. März 2011
Effektive Kommunikation trainiert.
Kommunikationstrainer Dr. Werner Dieball
bei einer Seminarreihe für Mitglieder des WIR.
BAMS - Bild am Sonntag - 21. Februar 2010
Wie ehrlich ist die Reue von Tiger Woods
Der Wiehler Rhetorik- und Körpersprachen-Experte Dr. Werner Dieball sieht in Tiger Woods Gesicht drei bewusst oder unbewusst eingesetzte Signale: pdf-Screenshot der BZ - Berlin
BZ - Berlin - 14. September 2009
Wer war besser? Das TV-Duell im BZ-Expertentest
Steinmeier unterbrach Merkel beim Thema Steuersenkungen. Seine Stimme wurde energischer, er hob den Zeigefinger. Er wies darauf hin, dass wir Wachstumsraten von neun Prozent bräuchten. Damit hat er Merkels Argument sehr gut gekontert. pdf-Screenshot der BZ - Berlin
Haller Tagblatt - 29.Mai 2008
Ohne Bildung keine Ausstrahlung
Werner Dieball in der Hospitalkirche: Charismatische Eigenschaften ausbauen.
Kölner Stadt-Anzeiger - 19. Oktober 2005
Das Gestenspiel der Politik
Die große Koalition und die wachsende Bedeutung der Körpersprache
Der Politikwissenschaftler Werner Dieball analysiert die Körpersprache von Politikern. pdf-Screenshot vom Kölner-Stadtanzeiger
Welt am Sonntag - 6. März 2005
Mehr Eleganz wagen
Die Zeit des Regierungswechsels naht. Aber muß Angela Merkel ihr Aussehen ändern, um gewählt zu werden? Fünf Experten geben Tips
"...Politikwissenschaftler Werner Dieball, Autor des Buches "Gerhard Schröder - Körpersprache: Wahrheit oder Lüge?"
In TV-Interviews strahlt Angela Merkel durch ihre ruhige Stimme, moderate Betonungen und klare Formulierungen Ausgeglichenheit und Souveränität aus. Am Rednerpult spricht sie weitgehend frei, dadurch illustriert Merkel ihre verbalen Ausführungen gestisch. Insgesamt präsentiert sie sich häufig energisch und kampfeslustig. Merkel bildet dabei entschlossen Dominanzgesten wie den vorstechenden Zeigefinger und die geballte Faust. Damit zukünftig der berühmte Funke besser aufs Publikum überspringt, sollte Angela Merkel ihren gestisch-motorischen Einsatz etwas dosieren. Es empfiehlt sich, ab und an das Tempo herauszunehmen, sich spielerisch aufs Podium zu lehnen, um sich und dem Publikum eine Atempause zu gönnen. Ein Wechselspiel aus Kampfeslust und humorvollen Pointen hat sich generell bewährt."
Kölner Express - 8. September 2002
Kölner Forscher Werner Dieball erklärt vor dem zweiten TV-Duell die Körpersprache von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber. pdf-Screenshot vom Kölner-Express
BZ-Berlin - 26. August 2002
Gestik und Mimik
Von WERNER DIEBALL
Erscheinungsbild: Beide sind sehr konservativ gekleidet, staatsmännisch. Stoibers Stehkragen verstärkt das. Schröder hat bewusst die rote Krawatte gewählt. Den Haifischkragen trägt er immer bei wichtigen Ereignissen. Motorik: Beide schauen anfangs freundlich in die Kamera, stehen statisch. Schröder blickt sehr ernst, macht nicht auf Medienkanzler. Das wirkt auf die Zuschauer missmutig. Wenn Stoiber spricht, weicht er aus. Das drückt Schröders Abneigung aus, das kommt nicht gut an. Stoiber gelingt dagegen der Blickkontakt gut, er schaut klarer und offener in die Kamera, nicht unsicher. Mit dem Festhalten am Pult unterdrückt er zu starke Bewegungen, zu denen Stoiber neigt. Denn das wirkt aggressiv. Stimmklang: Stoibers Stimme ist ruhiger. Wenig „Ähs“ und „Ohs“ sind zu hören, werden kaum wahrgenommen. Er verzichtet auch auf seinen weiten bayerischen Akzent. Das wirkt freundlich, sehr angenehm auf die Zuschauer. Schröders Stimme ist dagegen emotionslos und monoton. Gestik: Das Streifen über das Gesicht des Kanzlers ist Verlegenheit, die aktive Kopfbewegung Unsicherheit – der Kanzler in Erklärungsnot. Stoiber kommt nur einmal bei unfairer Behandlung des Moderators aus der Fassung – fasst sich an den Ehering, eine Fluchtgeste. Fazit: Stoiber als Körpersprachlicher geht als Gewinner aus dem TV-Duell, hat sich gut verkauft.
*Gebärden-Analytiker, Autor von „Gerhard Schröder/Körpersprache Wahrheit oder Lüge?“ (Prewest Verlag, 17,90 &)
Hannoversche Allgemeine Zeitung - 27. Juni 2002
Ein Wissenschaftler enthüllt die Körpersprache des Kanzlers
... Werner Dieball aus St.Augustin im Rheinland kommt im Prinzip zu dem Schluss, dass Gerhard Schröder sich selbst erfunden hat. Das hat sich der junge Politikwissenschaftler nicht etwa ausgedacht, sondern mit den unbestechlichen Methoden der Wissenschaft erarbeitet. Dieball hat die Körpersprache Schröders beobachtet und ausgewertet, seine Mimik, seine Gestik, auch seine Stimmlage. Alles Dinge, die aus dem Unterbewusstsein heraus gesteuert werden, für das der Mensch bekanntlich nichts kann und das er nur in Maßen zu beeinflussen vermag. Der Bonner Prewest-Verlag hat aus der rein akademischen Arbeit ein aufschlussreiches Buch gemacht, das am Mittwoch in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin vorgestellt worden ist. Selbst wer den früheren Juso und heutigen Regierungschef schon lange im Blick hat, erfährt etwas Neues über die Wirkungsweisen der Schrödergesten: Seine Fingerröllchen sind Präzisionsgesten, der drehende Schnabel ist eine Dominanzgeste, das Ohr- und Nasereiben eine Verlegenheitsgeste. Wenn er sich ärgert oder wenn er sich überlegen fühlt, hält er Brüstungsreden und wenn er sich einschmeicheln will, verfügt er über ein größeres Repertoire an Bittgesten als ein orientalischer Bettelmönch... Wirklich verblüffend aber sind die Beobachtungen des Autors über die Karrieresprünge Schröders hinweg. ...
von Reinhard Urschel
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